Kategorie-Archiv: Umwelt

Die Umweltstiftung von Greenpeace

Eine Stiftung ist für jeden gemeinnützigen Verein eine gute Möglichkeit, Vorhaben auf Jahre finanzieren zu können. Üblicherweise besteht die Pflicht, Zuwendungen zeitnah in Projekte fließen zu lassen, bzw. diese innerhalb maximal 24 Monate auszugeben. Greenpeace nutzt diese Möglichkeit mit ihrer gemeinnützigen Stiftung bereits seit 1999. Um langfristig und auf Dauer politische Zeichen setzen zu können, gilt das Prinzip, das Vermögen der Stiftung dauerhaft zu erhalten, sicher und Ertrag bringend im Sinne ethischer, ökologischer und sozialer Standards anzulegen, und aus den Erträgen des Kapitals sowie durch Spenden, aktive gemeinnützige Arbeit zu finanzieren und den Umweltschutz zu unterstützen. So ist es in der Satzung des Vereins festgeschrieben und wird in den regelmäßigen Handlungen und Aktionen nach Außen transportiert.

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Energie aus der Natur gewinnen – das sind effiziente Methoden

Immer mehr Menschen nutzen erneuerbare Energien und entscheiden sich beispielsweise für die Option grüner Strom von NaturEnergie+. Warum Strom und Wärme aus der Natur gewinnen immer populärer wird, liegt zum einen daran, dass immer mehr Menschen an die Umwelt denken, zum anderen kann damit Geld gespart werden. Wer nämlich Strom oder Wärme für sein Haus aus Sonne oder Wind bezieht, merkt das positiv an seinem Geldbeutel.

Hausbesitzer nutzen erneuerbare Energien

Wer heute baut, dem steht ein ganzes Arsenal an Möglichkeiten zur Verfügung, wie erneuerbare Energien für das Eigenheim genutzt werden können. Infrage kommen Sonne für Solarthermie und Photovoltaik-Anlagen, aber auch Wasser, Erde und Luft, die für die Heizung genutzt werden. Wer sich für Pelletheizungen entscheidet, entscheidet sich damit für den nachwachsenden Rohstoff Holz. Auch kleine Windkrafträder, die Strom erzeugen, sind heutzutage für den Privatgebrauch erhältlich. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die genutzt werden können und viele von ihnen werden von staatlicher Seite aus auch gefördert. Wichtig ist es hier, sich vor dem Bauvorhaben zu informieren, um die erneuerbaren Energien so gut wie möglich für sein eigenes Zuhause zu nutzen.

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So können auch Kfz-Werkstätten ihren Beitrag für die Umwelt leisten

In einer Kfz-Werkstatt wird mit verschiedenen Schmierstoffen und Reinigungsmitteln hantiert und natürlich werden viele Verschleißteile entsorgt und man arbeitet mit Lacken und produziert Abwasser. Eine Werkstatt kann aber auch ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten, denn inzwischen wurden verschiedene Leitfäden entwickelt, die sich auch in den Arbeitsalltag integrieren lassen.

Der Energieverbrauch

Energie sparen ist auch in einer Werkstatt möglich. Vor allem wenn neue Anlagen installiert werden, sollten die Betriebskosten schon bei der Planung berücksichtigt werden, denn hier entscheidet sich auch die Wirtschaftlichkeit. Ältere Anlagen sollten regelmäßig überprüft werden, denn sie verbrauchen zum Teil viel Energie, deren Verbrauch durch eine Neuanschaffung deutlich gesenkt werden könnte. Oft amortisieren sich neue Anlagen schon nach wenigen Jahren, weil wesentlich weniger Betriebskosten anfallen und Druckluftkompressoren, Ventilatoren oder Motoren, die im Dauereinsatz arbeiten, könnten nach einer Erneuerung den Energieverbrauch deutlich senken. Hier darf nicht an erster Stelle der Kostenfaktor für eine Erneuerung gesehen werden, sondern nur der Vergleich der laufenden Kosten. Ein erhöhter Energieverbrauch belastet nämlich nicht nur die Umwelt, sondern auch die Kasse des Unternehmers. Moderne Anlagen verbrauchen zum Teil mehr als ein Drittel weniger Energie als ihre alten Vorgänger und so kann sich die Investition über die Stromrechnung schon nach wenigen Jahren amortisiert haben und der Unternehmer spart bares Geld. Technische Maßnahmen wie beispielsweise eine Drosselung der Leistung von raumlufttechnischen Anlagen um 20 Prozent können dafür sorgen, dass dank Drehzahlregelung nur noch 50 Prozent der Energie verbraucht werden.

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Das sagt das Umweltbundesamt zur Verkehrssituation

Sieht man sich die Situation auf unseren Straßen einmal genauer an, wird schnell deutlich, dass der Verkehr immer mehr zunimmt. Die Straßen sind verstopft, freie Parkplätze gibt es in Großstädten kaum noch und der Umwelt und uns selber schaden die vielen Abgase natürlich auch. So ist es auch kein Wunder, dass sich die verantwortlichen Stellen, wie zum Beispiel das Umweltbundesamt zur Verkehrssituation in Deutschland viele Gedanken machen. Ziel ist es, die Situation zu verbessern, ohne die Mobilität der Menschen einzuengen. Das ist nicht immer ganz einfach, und sehr häufig prallen im wahrsten Sinne des Wortes Welten aufeinander.

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Wann ein Holzhaus Sinn macht

Holzhäuser sind nicht erst in den letzten Jahren in Mode gekommen, sondern gehören schon seit langem zu den Favoriten unter den Ein- und Mehrfamilienhäusern. Besonders Menschen, die das ursprüngliche und rustikale schätzen, sind von Holzhäusern begeistert. Zudem vermitteln sie ein gemütliches und heimeliges Ambiente. Die lange Tradition hat mit dazu beigetragen, dass Holzhäuser immer weiter entwickelt wurden. Auch wenn es Zeiten gab, in denen Häuser aus Holz als altbacken und unmodern verschrien waren, haben sie sich doch bis heute durchgesetzt und ihren Besitzern viel Freude gemacht. Auch heute noch setzen viele Familien auf Häuser aus Holz, ist es doch auch das Wohnklima, was an diesen Häusern besonders geschätzt wird. Auf Komfort muss dennoch niemand verzichten. Auch die Bauweise kann individuell angepasst werden, so dass nicht ein Holzhaus wie das andere aussieht.

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Sowohl bei Arbeits- wie auch bei Privatfahrten mit dem LKW auf die Umwelt achten

Das Ökosystem der Erde hat die Grenzen seiner Belastbarkeit erreicht und jeder einzelne Mensch muss sich Gedanken um die Umwelt machen. Neben Produktionsstätten sind unsere Fahrzeuge mitverantwortlich für den zu hohen CO2-Ausstoß und sowohl privat wie auch im Job kann man durch Verantwortungsbewusstsein die Umwelt schonen. Wirtschaftliches Fahren mit dem richtigen Gang und einer vorrausschauenden Fahrweise ist kein Verhalten, das sich ein- und ausschalten lässt, sondern wird schnell zu einem Automatismus. Wer seit Jahren am Steuer sitzt und sein Fahrverhalten nach ökologischen Gesichtspunkten anpassen möchte sollte daher das liebe Geld als Motivator nutzen.

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Umweltfreundliche und schnelle Transportmöglichkeiten

Wer ein Unternehmen führt und hier Produkte herstellt oder vertreibt, der muss sich stets auch mit dem Thema Logistik auseinandersetzen. Bestellt der Kunde Waren, so müssen diese termingerecht geliefert werden, was ein gewisses Maß an Organisation erfordert.

Die meisten Betriebe unterhalten hier eine Versandabteilung, deren Mitarbeiter damit beauftragt wurden, alle Bestellungen nacheinander zu bearbeiten und die Produkte zu versenden.

Je nach Größe der georderten Artikel werden hier entweder Pakete oder Päckchen gepackt, die per Post verschickt werden, oder aber es werden Speditionen beauftragt, die die Waren per Lkw zum nahegelegenen Flughafen oder aber gleich zum Kunden zu liefern. Meist nur in Einzelfällen, wenn die Lieferungen beispielsweise nach Übersee gehen, werden Container gepackt und später dann verschifft.

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Umziehen statt Pendeln für den Umweltschutz

Viele kennen das Problem, morgens aufstehen zu müssen und einen gigantischen Arbeitsweg vor sich zu haben. Die Rede ist von Pendlern, deren Arbeitsort weit weg von der eigenen Wohnung liegt und somit teilweise mehrstündige Fahrten zum Arbeitsort und wieder nach Hause notwendig macht. Das daraus resultierende Problem liegt einerseits darin, dass so ein erheblicher Zeitaufwand entsteht, der vielleicht gemessen an einem Tag oder einer Woche noch keinen großen Unterschied macht, aber bei zwei Fahrten täglich mit einer Fahrtzeit von jeweils zwei Stunden kommen pro Monat schnell 80 Stunden zusammen, die allein mit der Fahrt zum und vom Arbeitsplatz verbracht werden. Auf das Jahr sind es ohne Krankheit und bei einer normalen Regelung der Urlaubszeit bereits über 800 Stunden – mehr als 30 Tage oder fast zehn Prozent des gesamten Jahres.

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Träger des deutschen Nachhaltigkeitspreises

Der deutsche Nachhaltigkeitspreis wurde im Jahr 2011 zum vierten Mal verliehen. Er gilt den Unternehmen, die sich in besonderer Weise um den Erhalt der Umwelt verdient gemacht haben. Dabei werden persönlicher Einsatz, Management und Aktivitäten im karitativen Bereich berücksichtigt. Die Gala zur Preisverleihung fand im Maritimhotel in Düsseldorf statt und viele Gäste folgten der Einladung. Das große Interesse zeigt eindeutig, dass die Menschen sich Sorgen um die Natur machen. Der Raubbau der letzten Jahre kann nicht so weitergehen und ein Umdenken hat schon lange stattgefunden.

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Umweltpolitik in Deutschland

Jetzt, wo das ereignisreiche Jahr 2011 langsam zu Ende geht, lässt sich sagen, dass in diesem Jahr ein wichtiges Ziel in Sachen Umweltschutz erreicht wurde. Der Atomausstieg steht fest und bereits jetzt sind einige Meiler nicht mehr am Netz und werden in den nächsten Jahrzehnten zurückgebaut. Diese Entscheidung zieht noch viele weitere Veränderungen nach sich, die von Deutschlands Umweltpolitik erfolgreich auf den Weg gebracht oder bereits umgesetzt wurden.

Neue Windkraftanlagen, Solarkraftwerke und andere ressourcenschonende Stromerzeugungsanlagen werden gebaut und gleichzeitig wird ihre Entwicklung vorangetrieben. Dezentrale Energieversorgung ist ein Hauptthema und auch kleine Kommunen setzten sich damit auseinander. Da Umweltpolitik kein nationales Thema ist, sondern global betrieben werden muss, setzt sich die deutsche Regierung auch im Ausland für den Schutz des Planeten ein. Marktwirtschaftliche Instrumente setzen Anreize für umweltfreundliches Verhalten im eigenen Land und umweltschädigende Stoffe werden steuerlich belastet, während man Subventionen einsetzt um moderne, effiziente und ressourcenschonende Anlagen zu fördern.

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